Der Webshop-Wechsel

Ja mein alter Webshop war lahm. Das lässt sich nicht verleugnen. Da hilft auch nicht die Ausrede, dass ich in der Klemme alles alleine stemme und klemme. Aber ich bin immer offen für Feedback - und habe entsprechend den Anbieter gewechselt.

Der Anfang

Die bisherige Seite lief über den Anbieter "Wix". Mit diesem Baukasten-System war ich anfangs recht zufrieden. Doch kamen schnell Grenzen auf mich zu, die ich so einfach akzeptieren musste. Mehrere Spalten bei drop-down Menüs? Gibts nicht. Eine Suchmaske? Gibts nicht. Mehr als 2 Ebenen Menüs verschachteln? Haha der Witz ist gut. Ich habe mich mit all dem abgefunden. Denn die Bedienbarkeit war exzellent. Und Wix versprach mit seinen Tools beim Webshop unendlich viele Artikel zu unterstützen. Das stimmt auch prinzipiell. Während bei anderen Anbietern bei 50 oder 200 Einträgen Schluss ist, kann man bei Wix ohne Ende seine Produke katalogisieren. Am Ende hatte ich beinahe 1000 Artikel online. Was aber Wix verschweigt: Ab 50 Artikel geht die Performance rapide in den Keller. Deshalb haben andere Anbieter eine Begrenzung. Obwohl ich selbst nie wirklich mit Performanceproblemen zu kämpfen hatte, war das Feedback eindeutig. Also was tun? Ein neues System muss her, und das bisherige als "Lehrgeld" ad acta legen.

 Der Wechsel

Ich las mich erneut in das Thema ein. Ich probierte "Prestashop" - welches ich aber wo hosten müsste...und da wäre die Migration nicht gegangen. Denn ein eigener Server ist im Moment nicht machbar. Alles neu aufsetzen? Alle 1000 Artikel? Sicher nicht. Letztlich landete ich dann bei "Shopify". Das Interface ist intuitiv, und die Migration hat ohne Probleme funktioniert. Auch Tim von Tims Klemmbausteinladen nutzt das. Ein Kollege der mir und meinem Laden nicht unähnlich ist. Also bin ich zuversichtlich auf das richtige Pferd zu setzen.

Zur Zeit arbeite ich an den ganzen Anpassungen. Ich rechne aber damit den Shop bald launchen zu können. Wenn Du das liest, ist es schon geschehen.